5 GUTE GRÜNDE FÜR MINERALWASSER

UNSER WASSER STEHT ÜBERALL.
NUR NICHT IN DER LEITUNG.

Mineralwasser ist im Glas so unberührt wie an der Quelle.
Leitungswasser berührt bis zum Glas so manche marode Leitung.

Natürliches Mineralwasser ist das einzige Lebensmittel in Deutschland, das eine amtliche Anerkennung erhält. Hierzu müssen über einen langen Zeitraum mehr als 200 Untersuchungen durchgeführt und den Behörden vorgelegt werden. Natürliches Mineralwasser muss direkt am Quellort in die Flasche oder andere geeignete Verpackungen abgefüllt werden. So ist die Reinheit des Naturprodukts von der Quelle bis zum Verzehr jederzeit sichergestellt.

Bei Leitungswasser geht die Haftung der Wasserversorger für die Wasserqualität an der Wasseruhr auf den Hauseigentümer über. Risikofaktoren wie die Qualität von Leitungssystemen, der hygienische Zustand der Wasserhähne und häufig lange Standzeiten des Wassers in den Leitungen3 können die Qualität von Leitungswasser negativ beeinflussen. Diese Risikofaktoren gelten auch für Wassersprudler.

JEDER KANN WASSER AUFSPRUDELN.
ABER NIEMAND DAMIT AUFWERTEN.

Aufsprudeln macht Leitungswasser nicht besser, es ist und bleibt aufgepimptes Brauchwasser (ja, das kann man so sagen, denn nur 5 % des Leitungswasser
wird zum Trinken und Kochen verwendet).

Natürliches Mineralwasser ist ein Kulturgut in Deutschland. Die ersten deutschen Mineralwasser-Quellen waren bereits in der Römerzeit bekannt. Im 17. und 18. Jahrhundert war Mineralwasser zunächst ein Luxusgut. Natürliches Mineralwasser gehört heute hierzulande zum täglichen Leben und zu einer natürlichen Ernährungsweise dazu – ob zu den Mahlzeiten oder zwischendurch, beim Sport oder auf dem Sofa, als Begleiter zu Wein oder Kaffee, pur oder gemixt.

Leitungswasser bleibt auch nach dem Aufsprudeln mit einem Wassersprudler ein technisches Produkt – natürliches Mineralwasser lässt sich so keinesfalls herstellen. Auch verbessern Sprudlergeräte die Beschaffenheit des Leitungswassers nicht – es kommt die gleiche Wasserqualität heraus, die auch hineinläuft. Wassersprudler leisten somit auch keinen Beitrag zu einer natürlichen Ernährung.

VIELFALT STATT EINFALT.

Für die Verdauung? Für den Sport? Für das Baby?
Bei Mineralwasser haben Sie die Wahl,
die ihr Wasserhahn nicht kennt.

Aufgrund seiner klimatischen Bedingungen und der einzigartigen Geologie ist Deutschland das „Mineralwasser-Land Nummer 1“. Wir haben die Wahl aus mehr als 500 amtlich anerkannten natürlichen Mineralwässern – jedes mit einem unverwechselbaren Geschmack und einer individuellen Zusammensetzung an Mineralstoffen und Spurenelemten. Bei natürlichem Mineralwasser schafft das Etikett jederzeit Transparenz über die wichtigsten Inhaltsstoffe und bietet uns Vergleichsmöglichkeiten und eine vielfältige Auswahl.

Bei Leitungswasser gibt es diese Auswahl und Transparenz nicht, da jeder Haushalt nur mit einem einzigen Wasser aus dem Netz des zuständigen Trinkwasserversorgers beliefert wird. Leitungswasser ist ein anonymes Produkt, dessen Herkunft nicht näher bestimmt ist.

IST DOCH NUR WASSER?
JA, ABER KEIN SCHNEE VON GESTERN.

Leitungswasser wird zu 70 % aus Grund-
und zu 30 % aus Oberflächenwasser gewonnen.
Mineralwasser geht über 1.000 Jahre tiefer.

Natürliches Mineralwasser deckt zu rund einem Drittel den täglichen Flüssigkeitsbedarf der Menschen von etwa 1,5 Litern und ist damit das beliebteste Kaltgetränk in Deutschland. Es begleitet uns im täglichen Leben und muss einiges können – natürlich den Durst löschen, kalorienfrei sein, wertvolle Inhaltsstoffe liefern und schmecken. Natürliches Mineralwasser, ob in der Glas- oder der PET-Flasche2, gibt es für jedes Bedürfnis: von natriumarmer Zusammensetzung für die natriumarme Ernährung bis zu hoher Mineralisierung, z. B. mit Calcium und Magnesium, für den Ausgleich des Mineralstoffhaushalts bei gesteigerter körperlicher Aktivität. Darüber hinaus besitzen Heilwässer als zugelassene Arzneimittel aufgrund ihrer natürlichen Mineralisierung vorbeugende, lindernde und heilende Wirkungen.

Leitungswasser kann eine solche Bandbreite nicht bieten. Es wird nur zu etwa 5 Prozent zum Trinken und Kochen verwendet, aber zu mehr als 95 Prozent als Brauchwasser für andere Verwendungszwecke wie Körperpflege, Spülen, Waschen oder Putzen eingesetzt.

NATUR, REIN INS GLAS.

Für die Aufbereitung von Trinkwasser sind 90 chemische Zusatzstoffe
und 9 Desinfektionsverfahren erlaubt. Mineralwasser kennt nur Natur – von der Quelle bis ins Glas.

Mineralwasser stammt aus geschützten natürlichen Wasservorkommen tief in der Erde. Auf seinem Weg durch die Erdschichten und Gesteine wird Regenwasser gefiltert und auf natürliche Weise gereinigt – so entsteht „natürliches Mineralwasser“1, das ursprünglich rein und direkt ab der Quelle trinkbar ist. Seine charakteristische Zusammensetzung darf nicht verändert werden. Deshalb können wir uns bei natürlichem Mineralwasser immer auf gleichbleibend hohe Qualität verlassen – von der Quelle bis ins Glas.

Leitungswasser hingegen wird zu 70 Prozent aus Grund- und zu 30 Prozent aus Oberflächenwasser gewonnen. Für die Aufbereitung des Rohwassers zu Trinkwasser sind 90 chemische Zusatzstoffe und neun Desinfektionsverfahren erlaubt.